Yellowcard - Paper Walls
Nun ist es schon einige Zeit her, dass Yellowcard ihr letztes Album "Lights & Sounds" auf den Markt gebracht haben, sodass man doch fragen könnte wo denn ein neues Album bleibt. Hier ist es nun: Paper Walls!
Schon das Cover ist sehr gut auf den Titel zugeschnitten, sowohl Back-, als auch Frontprint. Inhaltlich glänzen Yellowcard mit dem von ihnen bekannten Punkrock/Pop-Gemisch. Zu den Liedern:
Besonders hervorzuheben ist eigentlich keines der 13 Lieder der CD. Alle sind gut gespielt und eher nach den Schema von "Ocean Avenue". Hart. Auf die Fresse. Ohne Rücksicht auf Verluste. Ein krasser Kontrast zu "Lights & Sounds". Jedoch gibt es auch auf "Paper Walls" 2 mehr oder weniger ruhige Lieder, welche "One Year, Six Month" von "Ocean Avenue" in nichts nachstehen.
I. Shadows And Regrets: Ein für Yellowcard-Verhältnisse sehr ruhiges Lied, auch wenn nach einer knappen Minute der ruhigere Teil des Liedes aufhört und auch Drums und Percussions zu hören sind.
II. Dear Bobbie: Das zweite ruhige Lied der CD kann man wohlwollend als Ballade bezweichnen.
Keine schnellgespielten, harten Drums, keine E-Gitarren. Nur Akustik-Gitarren, Vocals und Rasseln. Schön.
Insgesamt hat das Album bei mir einen extrem positiven Eindruck hinterlassen, was nicht zuletzt daran liegt, dass ich sowohl "Lights & Sounds" als auch "Ocean Avenue" sehr gut finde.
Für mich definitiv eines der Alben die es sich lohnt in die Plattensammlung einzureihen.
Pans Labyrinth von Guillermo Del ToroEin Film, auf den ich eher durch Zufall gestoßen bin. Er erzählt die Geschichte der jungen Ofelia, die mit ihrer schwangeren Mutter zum Hauptmann (dem neuen Mann ihrer Mutter) fahren. Dieser kämpft zur Zeit ihrer Ankuft einen Kampf mit den örtlichen Rebellen. Eines Tages entdeckt Ofelia ein verfallenes Labyrinth und erkundet dieses. Auf ihrer Entdeckungstour macht sie Bekanntschaft mit einem Pan, einer Mischung aus Mensch, Satyr und scheinbar auch Stier. Dieser erklärt ihr, dass sie die lange verschollene Prinzessin eines Königreiches sei. Angestachelt von ihrer Neugier versucht Ofelia die 3 Aufgaben zu meistern die ihr der Pan gestellt hat... Und so nimmt das Abenteuer seinen Lauf.
Pans Labyrinth ist kein Märchen für Kinder, auch wenn es der Titel zu versprechen vermag. Diverse Gewaltdarstellung rechtfertigen dei USK-Freigabe (Ab 16). Pans Labyrinth stellt eher ein Märchen für Erwachsene dar, die sich schon immer für Fantasie und Märchen interessiert haben. Trotz des etwas schleppenden Anfangs nimmt der Film bald Fahrt auf und führt den Zuschauer in eine sehr bizarre Welt mit einigen Überraschungen.
Definitive Kaufempfehlung.
3 Kommentare:
Hübsche Rezension! Von Pans Labyrinth hab ich bis jetzt sehr viel Gutes gehört, werde ich mir bestimmt bald mal anschauen.
Ich verabschiede mich jetzt erstmal in den Urlaub und werde dann mit meiner ersten Rezension - vermutlich zu "The Jester Race" von In Flames - zurückkehren.
^^ kann dir den auch mal ausleihen.
Na denn mal schönen Urlaub noch.
Hab ich auch auf jeden Fall Bock drauf, hab ich sehr positive Dinge drüber gehört.
Kommentar veröffentlichen