Dienstag, 18. März 2008

Back again.


,,SHABANG!" schrie die Kuh und explodierte in ihre einzelnen bunten Legosteine.

So oder ähnlich könnte es aussehen wenn die Welt aus Lego bestehen würde. Praktisch, wenn man sich überlegt, dass man an sich herumbauen könnte. Aber das nur ein Vorschlag zur Verbesserung der Welt.

Eigentlich ist es schade diesen Blog so verkommen zu lassen, jedenfalls kommt mir das so vor. Deshalb habe ich mir gedacht ich könnte ja eigentlich mal wieder etwas bloggen. Ich habe zwar keine ahnung ob die werte Torte auch noch ein paar Geschichten zu erzählen hat, aber wenn er möchte, dann kann er natürlich auch wieder etwas posten.

Nunja, lang lang ist's her, dass ich hier etwas gepostet habe. Und viel ist in der Zeit passiert... Menschen wurde ermordet, Länder wurde geschaffen, Politik wurde gemacht. Und ich habe mir eine PS3 gekauft... Man kann darüber denken was man will. Der eine mag sagen: ,,Viel zu überteuert für die einen schwarzen Kasten mit Technik drin!"... ,,Prollteil!" mag der andere sagen. Gut ich war auch mal der Meinung, dass dem so ist, bis ich sie bei mir an meinen LCD angeschlossen habe um Devil May Cry 4 zu spielen. Ich möchte ja nicht verneinen, dass sie teuer ist, ja nichtmal, dass die PS3 in gewisser hinsicht ein Prollteil ist. Aber was Sony sich da zusammengebaut hat ist einfach unschlagbar. Nichtnur, dass die Spiele größtenteils einen Grafikorgasmus hervorrufen (Gruß an Balthazzar ;)), nein, sie machen auch noch unglaublichen Spaß. Devil May Cry habe ich nun zum ersten Mal durchgespielt und mir hat es sehr großen Spaß bereitet. Gut, vielleicht mag das Spiel zu viele 08/15-Kämpfe enthalte, jedoch machen die bosskämpfe alles wieder wett.

Als weiteres Spiel was ich derzeit zocke habe ich mir Burnout Paradise gekauft. Zur Information: Ich besitze keinen anderen Teil von Burnout, ich habe es nur bei einem Kollegen gesehen und war hin und weg. Ein solch exzessives Rauscherlebnis habe ich nicht einmal bei Need for Speed 2 erlebt (Ja, NFS2, das einzig wahre Need for Speed. Alles danach ist CRAP!!). Ein Soundtrack der seines gleichen sucht, eine Grafik die schöner kaum sein könnte und Spielmodie die einem wirklich Spaß machen. Abgesehen vom ,,normalen" Rennen, wenn man hier von normal sprechen kann, gibt es noch den Marked Man-Modus, in dem man gejagt von Konkurenten zu einem Ziel gelangen muss ohne verschrottet zu werden. Ferner gibt es Road Rage-Rennen, in denen man versucht möglichst viele Gegner durch gezielte Ramm-Attacken gegen Wände zu schleudern und den Showtime-Modus, den eigentlich spaßigsten teil des Spiels. In diesem Modus versucht man durch gezielte Explosionen den eigenen Wagen auf andere zu schleudern und damit durch die Gegend zu springen. Klingt komisch, macht im Spiel aber unglaublich viel Spaß.

So, mehr davon im nächsten Post, vllt schreib ich dann ja nen Spoiler zu Assassin's Creed, nur um Prophet zu ärgern...

Zum Abschluss noch einige Videos von Burnout, auf dass es euch auch so verzaubert.

Video zum Showtime-Modus:


Trailer zum Spiel:



Bis denne...

Mittwoch, 21. November 2007

Call Of Duty 4 - Auf an die Front!


Jaja, nach langer Abstinenz vom bloggen, diversen Einkäufen im nächstgelegenen Elektrofachmarkt und einigen spielerische Pleiten meldet sich der neurotische Schatten zurück an der Front. Und das mit mächtig Krawall!

Eigentlich war diese Spiel nur ein Zufallskauf, nachdem ich im Internet einen Trailer und einige Rezensionen dazu gelesen hatte. Wie gesagt, ein Zufallskauf...

Nachdem ich mir ja nun vor einiger Zeit endlich einen neuen PC zugelegt habe (X2 4800+, 2 gb ram, X1950Pro) war ich mir doch recht sicher das diese Spiel darauf laufen müsste, was es dann auch tat. Aber wie es lief war mir neu... Es machte nicht einmal den kleinsten Ansatz zu ruckeln, es lief einfach extrem flüssig.

Story
Man mag es ja garnicht glauben, dass so ein Ego-Shooter aus dem Hause Call Of Duty etwas anderes darstellen kann als die ewigen Kämpfe zwischen Deutschen, Russen, Amerikanern oder auch Briten. Das hat sich allerdings nun mit dem neusten Teil der Serie geändert, da dieser jetzt nicht wie die Vorgänger im zweiten Weltkrieg, sondern in der Gegenwart spielt.
Man ist in dem Spiel in den Rollen des US-Marine-Corps-Seargent Jackson und dem SAS-Soldat "Soap" McTavish. In einer Mission schlüpft der Spieler in die Rolle des Vorgesetzten von "Soap"...Diese Mission hat es auch wahrlich in sich. Wer den Film Shooter gesehen hat, weiß wovon ich rede. Starten tut das Spiel auf einem Truppenübungsplatz des SAS, in dem man das folgende Szenario möglichst schnell versucht zu lösen. Mit Bombast protzt dieses Spiel, Explosionen wohin das Auge blickt... und dann noch dieses Intro. Kann man so etwas überhaupt moralisch vertreten? Das ist die Frage die sich wohl viele Spieler fragen wenn sie an einige Passagen des Spiels gelangen.

Meines Erachtens ist die Story von Call Of Duty 4 - Modern Warfare eine der besten die je in einen Ego-Shooter hineingebracht wurden. Wie schon beschrieben spart das Spiel nicht am Bombast, was sich in einigen Missionen wahrlich zu erkennen gibt.
Wer das Spiel dann bis zur letzten Mission spielt wird mit einem meiner Meinung nach großen Schmankerl belohnt, denn die letzte Mission bringt den Wagen dann über den Berg... Eine so großartig inszenierte, und gleichzeitig so bewegende Szene habe ich lange nicht mehr über meinen Bildschirm flackern sehen.

10/10 Bombastpunkten

Grafik

Die Grafik basiert grundsätzlich auf der Call Of Duty 2-Engine, die jedoch zu diesem Zwecke extrem aufgebohrt wurde. Überblend-Effekte, EXTREM realistisch wirkender Rauch, schöne Umgebungen. Infinity Wards haben sich wahrlich nicht lumpen lassen aus diesem Spiel etwas zum erleben zu machen. Im Vergleich zu anderen aktuellen Ego-Shootern wie Crysis oder auch UT 3 sieht das Spiel zwar nicht schlecht aus, allerdings bewegt es auch nicht soviel wie diese beiden Titel. Andere Spiele steckt es dafür locken in die Tasche.

9/10 Prachtpunkten

Sound

Ebenso wie die Grafik ist der Sound des Spiels sehr gut gelungen. Der Singleplayer-Modus glänzt durch einen passenden Soundtrack und gute Untermalung der jeweiligen Situationen. Die Waffensounds klingen recht realistisch und auch sonst ist es größtenteils gut gelungen die Stimmung des Spiels aufzufangen.

9/10 Krachpunkten

Multiplayer

Kommen wir nun allerdings zur wirklich gröten Stärke von Call Of Duty 4... dem Multiplayer-Modus. Im Prinzip ist es ein Zusammenschluss aus den Stärken von Counter-Strike, Battlefield 2 und Ghost Reacon 2. Der Mp entwickelt hierbei allerdings eine solch enorme Sucht, das es fast schon nicht ratsam ist ihn zu spielen. Wer damit klarkommt, für den ist es ein MUSS. Das Belohnungs- und Herrausforderungssystem ist wirklich gut gelungen. Wer ein höheres Level besitzt als andere hat Zugriff auf bessere Waffen und Upgrades für den Charakter, wie zum Beispiel eine bessere Durchschlagskraft für Waffen.
Die diversen Modi stimmen auch wirklich gut zu den Karten, auch wenn ich zugeben muss, dass ich bisher fast nur Team-Deathmatch und FFA gezockt habe. Aber auch das ist eine solche Gaudi, das es einem schwer fällt wieder aufzuhören.

10/10 Spaßpunkten (Ich würde sogar zu 11 tendieren, aber dann müsste ich die Skala ändern)

Fazit

Insgesamt sehe ich in Call Of Duty 4 das Highlight des diesjährigen Spielemarktes. Für mich steckt es Crysis, Hellgate und auch Unreal Tournament locker in die Tasche. Dies liegt zum einen an der wirklich sehr gut gelungenen Story, dem bombastischen Multiplayer und dem schönen Szenario. Teils brachte mich das Spiel sogar soweit, dass ich kurz unterbrechen musste weil es mir an einigen Stellen einfach zu genial wurde.

Daher resultiert eine Wertung von 95%.

Für jeden, der Ego-Shooter, gute Stories und fast perfekte Multiplayer-Modi mag ist dieses Spiel wie ein wahrgewordener Traum.



Dienstag, 25. September 2007

Everybody knows you dance like you fuck!


Konnte das wirklich sein? Konnte es wahrhaftig endlich so sein? Sollten sie wiedergekommen sein um Hamburg eines ihrer großartigen Konzerte zu schenken?

Ja! Es soll so sein, am 21. November werden die Queens of the Stone Age in der Großen Freiheit 36 in Hamburg spielen. Eine meiner liebsten Bands (wenn nicht sogar die Liebste) kommt wieder in den Norden. Schon der fulminante Gig auf dem Hurricane-Festival in Scheeßel zeigte mir die Live-Qualitäten dieser Band. Scheinbar von Gott auserwählt der Welt die geilste Rockshow zu liefern die es gibt. Wie dem auch sei, ich freu mich schon wirklich tierisch auf dieses Konzert... auch wenn 35 € eine Menge Geld sein sollten.....

Donnerstag, 13. September 2007

Volbeat - Live@Markthalle

"Volbeat spielten in Hamburg in der Markthalle . Ich, Balthazzar und Prophet wollten uns also Elvis-Metal anhören, wo doch der letzte Versuch die Band zu sehen so kläglich scheiterte. Gegen Acht waren wir da und es ging auch relativ bald mit der ersten Vorband los. Zuerst erschien die deutsche Band "Fire", danach die amerikanischen Waxy, gegen Zehn Uhr erschienen dann Volbeat selbt und spielten etwa bis um 0:20."

Da jeder so ein Ereignis anders erlebt, habe ich mit den Beiden von A World to Come meinen Teil zu einer 3fachen Gegendarstellung beigetragen und auch dort veröffentlich.
Die Zusammenfassung des Abends in 3 facher Ausfertigung findet sich


Montag, 10. September 2007

Hot Hot Heat - Happiness Ltd.

Da ist es nun, das neue Album von Hot Hot Heat. Zugegeben, nach dem phänomenalen zweiten Album "Elevator" habe ich nicht gedacht, aber doch, diese Band legt wirklich noch einen oben drauf.
Ich habe mir die Scheibe zwar erst heute gekauft, hab mich allerdings schon nach dem ersten Hören in sie verliebt. Eine Platte mit so vielschichtigen Songs habe ich lange lange nicht mehr gehört.

Nun aber zum Album:

Das Album hat verglichen mit "Elevator" weniger Songs, nämlich nur 11 anstatt der 15 des Vorgängers. Das soll aber nicht heißen, dass das Album deswegen weniger Inhalt enthält. So ist es nicht.

Zu den Songs:

I. Happiness Ltd.
Schon beim ersten Song zeigen das Quartett aus Vancouver ihre Klasse. Leise beginnend steigert sich dieses Lied bis zum Ende hin und die Stimme Steve Bays (Gesang/Keyboard) dringt noch penetranter in den Kopf des Hörers ein als die des werten Killers Frontmanns Brandon Flowers.
4/5

II. Let Me In
Erinnert stark an die Killers, was keine Beleidigung sein soll. Sehr stimmige Arrangements und eingängiger Sound. Kein Wunder also, dass dies die erste Single ist.
4/5

III. 5 Times Out Of 100
Typischer Hot Hot Heat Sound: Absoluter Ohrwurm-Refrain, geile Strophen, ziemlich guter Zwischenteil. Man kann zu diesem Lied nicht viel mehr sagen als lobende Worte.
5/5

IV. Harmonicas & Tambourines
Am Anfang des Liedes denkt man man hört A-Ha in den 80ern... Sehr strange, dumpfe Töne, welche allerdings schon schnell wieder aufklaren und einen Song freigeben, der mindestens genausogut ist wie "5 Times Out Of 100".
5/5

V. Outta Heart
Eines der ruhigen, fast schon balladenhaften Liedern der CD. Am Anfang hört man lediglich eine sehr schön klar gespielte Gitarre, gefolgt von der ruhigen (und das soll schon was heißen!) Stimme von Steve Bays. Schönes Gesamtbild welche mich an "Shadows & Regrets" vom neuen Yellowcard-Album erinnert (ich berichtete). Refraintechnisch macht das Lied auch nichts falsch und bleibt seinem Schema treu.
5/5

VI. My Best Fiend
Das beste Lied der CD. Was auf "Elevator" der gleichnamige Song war ist auf "Happiness Ltd." "My Best Fiend". Nach dem anfänglichen Keyboardspiel beginnt der Song mit treibendem Schlagzeug, rythmischer Gitarre und mitreißendem Gesang. Den Refrain hab ich immernoch in meinem Kopf.
6/5 (weil dieses Lied eine ganz schöne Ausnahmestellung auf dem Album genießt)

VII. Conversations
Erinnert ganz stark an die erste Scheibe von Hard-Fi. Beats im Hintergrund, Keyboardspiel und eine doch recht variable Stimme. Schön zum anhören, geht mir allerdings nach mehr als dreimal hören irgendwie auf die Nerven.
4/5

VIII. Give Up?
Den Song hatte ich schon vorab auf MySpace gehört und fand ihn recht geil. Hat sich bisher nichts dran geändert. Vorallem der Refrain bleibt leicht im Gehörgang sitzen.
5/5

IX. Good Day To Die
Ein Song wie es ihn auf jedem Album geben muss: Ein durchschnittlicher. Zwar auch balladenhaft, allerdings nicht so mitreißend wie Outta Heart. Auch generell nicht so großartig wie der Rest des Albums.
3/5

X. So So Cold
Guter, durchdringender Song. Anfangs klingt der n bissal nach Coldplay, was sich allerdings auch schnell wieder ändert. Mehr ist dazu nicht zu sagen.
4/5

XI. Waiting For Nothing
Schade, ich hatte gehofft, dass der letzte Song des Albums so dermaßen gut ist wie "Elevator" aus dem letzten Album. Ruhiger Song mit Schellenkranz! Gut, aber nicht außergewöhnlich.
4/5

Gesamt: 49/55
Fazit: Echt eine Steigerung zum alten Album, mit einem der besten Lieder die ich in der letzten Zeit gehört hab (My Best Fiend). Definitive Kaufempfehlung!

Mittwoch, 5. September 2007

To Come

Das neue Album von die ärzte "Jazz isst anders" wird am 2. November erscheinen.
Bereits jetzt gibt es die erste Singel "Junge" auf die Ohren, die an "Rebell" vom grandiosen "13" erinnert.
Ich freu mich bereits jetzt auf den Gig in der CoLinA am 12.12.!


Nächste Woche Mittwoch gehts nach Hamburg in die Markthalle zu Volbeat. Alle an denen diese band bis jetzt vorbei gegangen ist, sollten sich doch nochmal dazu durchringen in deren Schaffen reinzuhören. Absoluter "Metal für Jedermann" mit einer ordentlichen Portion Elvis (den man einfach mögen MUSS!).



Ebenfalls mit einem neuem Album am Start die "Dropkick Murphys". Das Werk mit dem Namen "The Meanest of Times" erscheint am 21. September in Deutschland und auch hier gibt es vorab einen Song zum Reinhören auf ihrer MySpace Seite (link oben). Klingt erwartungsgemäß nach Party-Punk von höchster Qualität.


Außerdem momentan im Studio (und hoffentlich bald fertig):
In Flames, Dredg, Soilwork und Hevein. Man darf gespannt sein.

Freitag, 31. August 2007

Eine der Bands, mit der man Eindruck schinden kann















Zugegeben, die Herren in diesem Video sind nicht die Hübschesten, die Qualität der Aufnahme mag auch nicht die Beste sein, allerdings gehören sie zu einer Riege von Rockbands zu denen sich auch die Beatles und die Rolling Stones zählen können.

Die Band bestand von 1959 bis in die frühen 70er und konnte durch ihren eigenwilligen Stil zahlreiche Hits wie Fortunate Son oder auch Green River. Ihre Mitglieder hießen:
- John Fogerty (Leadgitarre, Gesang)
- Tom Fogerty (Rythmusgitarre)
- Doug Clifford (Schlagzeug)
- Stu Cook (Bass)

Großartige Musik!