Dienstag, 25. September 2007

Everybody knows you dance like you fuck!


Konnte das wirklich sein? Konnte es wahrhaftig endlich so sein? Sollten sie wiedergekommen sein um Hamburg eines ihrer großartigen Konzerte zu schenken?

Ja! Es soll so sein, am 21. November werden die Queens of the Stone Age in der Großen Freiheit 36 in Hamburg spielen. Eine meiner liebsten Bands (wenn nicht sogar die Liebste) kommt wieder in den Norden. Schon der fulminante Gig auf dem Hurricane-Festival in Scheeßel zeigte mir die Live-Qualitäten dieser Band. Scheinbar von Gott auserwählt der Welt die geilste Rockshow zu liefern die es gibt. Wie dem auch sei, ich freu mich schon wirklich tierisch auf dieses Konzert... auch wenn 35 € eine Menge Geld sein sollten.....

Donnerstag, 13. September 2007

Volbeat - Live@Markthalle

"Volbeat spielten in Hamburg in der Markthalle . Ich, Balthazzar und Prophet wollten uns also Elvis-Metal anhören, wo doch der letzte Versuch die Band zu sehen so kläglich scheiterte. Gegen Acht waren wir da und es ging auch relativ bald mit der ersten Vorband los. Zuerst erschien die deutsche Band "Fire", danach die amerikanischen Waxy, gegen Zehn Uhr erschienen dann Volbeat selbt und spielten etwa bis um 0:20."

Da jeder so ein Ereignis anders erlebt, habe ich mit den Beiden von A World to Come meinen Teil zu einer 3fachen Gegendarstellung beigetragen und auch dort veröffentlich.
Die Zusammenfassung des Abends in 3 facher Ausfertigung findet sich


Montag, 10. September 2007

Hot Hot Heat - Happiness Ltd.

Da ist es nun, das neue Album von Hot Hot Heat. Zugegeben, nach dem phänomenalen zweiten Album "Elevator" habe ich nicht gedacht, aber doch, diese Band legt wirklich noch einen oben drauf.
Ich habe mir die Scheibe zwar erst heute gekauft, hab mich allerdings schon nach dem ersten Hören in sie verliebt. Eine Platte mit so vielschichtigen Songs habe ich lange lange nicht mehr gehört.

Nun aber zum Album:

Das Album hat verglichen mit "Elevator" weniger Songs, nämlich nur 11 anstatt der 15 des Vorgängers. Das soll aber nicht heißen, dass das Album deswegen weniger Inhalt enthält. So ist es nicht.

Zu den Songs:

I. Happiness Ltd.
Schon beim ersten Song zeigen das Quartett aus Vancouver ihre Klasse. Leise beginnend steigert sich dieses Lied bis zum Ende hin und die Stimme Steve Bays (Gesang/Keyboard) dringt noch penetranter in den Kopf des Hörers ein als die des werten Killers Frontmanns Brandon Flowers.
4/5

II. Let Me In
Erinnert stark an die Killers, was keine Beleidigung sein soll. Sehr stimmige Arrangements und eingängiger Sound. Kein Wunder also, dass dies die erste Single ist.
4/5

III. 5 Times Out Of 100
Typischer Hot Hot Heat Sound: Absoluter Ohrwurm-Refrain, geile Strophen, ziemlich guter Zwischenteil. Man kann zu diesem Lied nicht viel mehr sagen als lobende Worte.
5/5

IV. Harmonicas & Tambourines
Am Anfang des Liedes denkt man man hört A-Ha in den 80ern... Sehr strange, dumpfe Töne, welche allerdings schon schnell wieder aufklaren und einen Song freigeben, der mindestens genausogut ist wie "5 Times Out Of 100".
5/5

V. Outta Heart
Eines der ruhigen, fast schon balladenhaften Liedern der CD. Am Anfang hört man lediglich eine sehr schön klar gespielte Gitarre, gefolgt von der ruhigen (und das soll schon was heißen!) Stimme von Steve Bays. Schönes Gesamtbild welche mich an "Shadows & Regrets" vom neuen Yellowcard-Album erinnert (ich berichtete). Refraintechnisch macht das Lied auch nichts falsch und bleibt seinem Schema treu.
5/5

VI. My Best Fiend
Das beste Lied der CD. Was auf "Elevator" der gleichnamige Song war ist auf "Happiness Ltd." "My Best Fiend". Nach dem anfänglichen Keyboardspiel beginnt der Song mit treibendem Schlagzeug, rythmischer Gitarre und mitreißendem Gesang. Den Refrain hab ich immernoch in meinem Kopf.
6/5 (weil dieses Lied eine ganz schöne Ausnahmestellung auf dem Album genießt)

VII. Conversations
Erinnert ganz stark an die erste Scheibe von Hard-Fi. Beats im Hintergrund, Keyboardspiel und eine doch recht variable Stimme. Schön zum anhören, geht mir allerdings nach mehr als dreimal hören irgendwie auf die Nerven.
4/5

VIII. Give Up?
Den Song hatte ich schon vorab auf MySpace gehört und fand ihn recht geil. Hat sich bisher nichts dran geändert. Vorallem der Refrain bleibt leicht im Gehörgang sitzen.
5/5

IX. Good Day To Die
Ein Song wie es ihn auf jedem Album geben muss: Ein durchschnittlicher. Zwar auch balladenhaft, allerdings nicht so mitreißend wie Outta Heart. Auch generell nicht so großartig wie der Rest des Albums.
3/5

X. So So Cold
Guter, durchdringender Song. Anfangs klingt der n bissal nach Coldplay, was sich allerdings auch schnell wieder ändert. Mehr ist dazu nicht zu sagen.
4/5

XI. Waiting For Nothing
Schade, ich hatte gehofft, dass der letzte Song des Albums so dermaßen gut ist wie "Elevator" aus dem letzten Album. Ruhiger Song mit Schellenkranz! Gut, aber nicht außergewöhnlich.
4/5

Gesamt: 49/55
Fazit: Echt eine Steigerung zum alten Album, mit einem der besten Lieder die ich in der letzten Zeit gehört hab (My Best Fiend). Definitive Kaufempfehlung!

Mittwoch, 5. September 2007

To Come

Das neue Album von die ärzte "Jazz isst anders" wird am 2. November erscheinen.
Bereits jetzt gibt es die erste Singel "Junge" auf die Ohren, die an "Rebell" vom grandiosen "13" erinnert.
Ich freu mich bereits jetzt auf den Gig in der CoLinA am 12.12.!


Nächste Woche Mittwoch gehts nach Hamburg in die Markthalle zu Volbeat. Alle an denen diese band bis jetzt vorbei gegangen ist, sollten sich doch nochmal dazu durchringen in deren Schaffen reinzuhören. Absoluter "Metal für Jedermann" mit einer ordentlichen Portion Elvis (den man einfach mögen MUSS!).



Ebenfalls mit einem neuem Album am Start die "Dropkick Murphys". Das Werk mit dem Namen "The Meanest of Times" erscheint am 21. September in Deutschland und auch hier gibt es vorab einen Song zum Reinhören auf ihrer MySpace Seite (link oben). Klingt erwartungsgemäß nach Party-Punk von höchster Qualität.


Außerdem momentan im Studio (und hoffentlich bald fertig):
In Flames, Dredg, Soilwork und Hevein. Man darf gespannt sein.